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Review “Mord im Orientexpress”

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Nach Star Wars 8 folgte ein cooler Film, den ich mir noch schnell im Kino angesehen habe.

Allgemeines
Titel: Mord im Orientexpress
Erscheinungsdatum: 9. November 2017 in Deutschland
Länge: 114 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahren

Handlung
Hercule Poirot ist der bekannteste Detektiv seiner Zeit. Eigentlich möchte er Urlaub machen und bekommt einen Platz im Luxuszug, dem Orientexpress, welcher von Istanbul nach Calais fährt. In jenem Zug sitzen die unterschiedlichsten Personen, allesamt etwas seltsam und geheimnisvoll. Eines Nachts passiert das Unglaubliche. Ein Mord an einem gewissen Mr. Ratchett passiert und Poirot ist gezwungen den Mord aufzuklären. Jeder im Zug könnte der Mörder gewesen sein, doch wer war es?

Meine Meinung
Eigentlich bin ich nur in den Film, weil mein Lieblingsschauspieler Johnny Depp mitspielt. Blöderweise war seine Rolle nur gering, denn er spielte das Opfer Mr. Ratchett. Trotzdem war der Film total gut, denn er war sehr ruhig und es war keine Action vorhanden. Der Zug war wundervoll und die Atmosphäre perfekt. Am liebsten würde ich selbst sofort in diesen Zug und mitfahren.

Auch die unterschiedlichen Menschen im Zug waren alle auf ihre Weise interessant. Einem ist erst so richtig aufgefallen, dass man im Zug auf einer Langstreckenreise mit den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen agieren muss, dass die gesamte Welt in einem Zug aufeinander trifft.

Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar und eine richtige Überraschung, was dem Film auf jeden Fall Pluspunkte gibt, denn was alles dahintersteckte und wie schwierig es ist einen Mord in einem Zugabteil aufzuklären, das wird einem erst so richtig bei diesem Film klar, der im Übrigen auf Agatha Christies Roman basiert.

Es war durchweg spannend und der Humor hat auch nicht gefehlt. Insgesamt also ein Film, der sich lohnt, den man vielleicht aber nicht gesehen haben muss. Er ist unterhaltsam, spannend und mit einer sehr guten Besetzung. Die Schauspieler haben ihren Job wirklich gut gemacht, ich habe mich gefühlt, als wäre ich mittendrin im Geschehen und würde da einen echten Detektiven vor mir haben und nicht einen Schauspieler. Das Gefühl selbst im Zug zu sein und das alles zu erleben war wunderbar, vor allem weil die Kamera mal aus der ersten Person geführt wurde. Deswegen auch ein faszinierender Film. Besonders gut fand ich, dass es keine Action gab, kein Geballer oder irgendwelche Explosionen. Alles ging in höchster und zerreißender Ruhe voran, was die Spannung nur gesteigert hat.

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