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Rezension “Rock my Heart”

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Allgemeines
Buch: Rock my heart
Autor: Jamie Shaw
Preis: 12,99€
Verlag: blanvalet
Format: broschiert

Klappentext:

Er ist ein Rockstar und könnte jede haben – doch er will nur sie!

Feiern, tanzen – einfach Spaß haben! Das ist der Plan von Rowan Michaels und ihrer Freundin Dee, als sie zu einem Konzert der Band The Last Ones to Know in den angesagtesten Klub der Stadt gehen. Was Rowan allerdings gründlich die Laune versaut, ist ihr Freund Brady, den sie dort mit einer anderen Frau beim Knutschen sieht. Noch vor Beginn des Konzertes flüchtet sie nach draußen und trifft dort auf Adam Everest, den unglaublich heißen Sänger der Band. Sie lässt sich zu einem Kuss hinreißen – einem Kuss, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird…

Inhalt
Ich habe das Buch aufgrund von vielen guten Meinungen gekauft. Der ganze Hype um diese Reihe hat mich neugierig gemacht, deswegen habe ich es dann gekauft. Außerdem habe ich bis dato noch nichts über Rockstars gelesen, weshalb ich auch auf so etwas sehr gespannt war.

Es begann alles damit, dass Rowan mit ihrer besten Freundin zu dem Konzert ging und schon bevor sie den Club überhaupt betreten hat den berühmten Frauenheld und Herzensbrecher Adam traf. Ihr Gerechtigkeitssinn sagte ihr, dass er nicht vordrängeln sollte, allerdings wusste sie nicht wen sie da vor sich hatte.
Später, ihre Freundin Dee war mit Jungs tanzen, sah sie wie ihr Freund, mit dem sie drei Jahre lang in einer Beziehung war, eine andere Frau küsste.
Sie verließ den Club und traf dort auf Adam, welcher sie in den Tourbus entführte und ihr zeigte wie sich rummachen anfühlt.

Nach diesem Abend, dachte Rowan, wird sie Adam nie wiedersehen. Bis er in ihrem Französischkurs aufkreuzt und sie als Nachhilfelehrerin auf ein Konzertwochenende mitnimmt, ohne dass Adam weiß, dass dies das Mädchen ist, welches er bei einem Konzert geküsst hat und nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

Meine Meinung
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht, sodass man immer wieder gut in das Buch reinkam und die Seiten praktisch dahinflogen.
Die Charaktere waren alle einzigartig und schön gestaltet, nur zwei waren für mich etwas störend. Einmal Dee, welche zu übertrieben in ihrer Art war, sie wirkte nicht authentisch, wie ich finde.
Rowan dagegen ist zwar überzeugend in ihren Ansichten, aber häufig langweilig und uninteressant.

Adam dagegen war sehr interessant. Anfangs war er ein Frauenheld. Er wollte nie mehr als Sex und schien davon sehr überzeugt zu sein. Ich habe mich häufig gefragt wie es je dazu kommen sollte, dass er Rowan lieben würde, ich habe vermutet, dass dieser Umschwung alles andere als realistisch und überzeugend sein würde.
Da habe ich mich getäuscht. Adam hat mich überzeugen können.

Eine Sache hat mich jedoch noch gestört und das war die erste Sexszene. Da ich hier nicht spoilern möchte, werde ich nur kurz erläutern was mich noch immer aufregt und stört.
Adam möchte nicht mit ihr schlafen, da sie es bereuen könnte, jedoch hat er Oralsex mit ihr.
Meiner Meinung nach ist das auch eine Form von Sex, eine Form der Entjungferung. Das könnte man genauso bereuen wie richtigen Sex. Das ist für mich keine Begründung gewesen, auch nicht, dass Rowans Küsse ihm so sehr die Sinne geraubt haben. Das ganze ist für mich vollkommen unrealistisch und es regt mich noch immer auf.

Kurze Übersicht

+ Schreibstil
+ männliche Charaktere
+ überzeugender Umschwung von Adam

– Sexszene
– weibliche Charaktere (Dee und Rowan)

Fazit
Insgesamt ist dies also ein guter Auftakt, mit kleinen Schwächen bei den Charakteren. Vorerst werde ich nicht weiterlesen, die Reihe jedoch irgendwann beenden. Ich habe mich manchmal einfach zwingen müssen das Buch zu lesen, was auch an meiner kleinen Leseflaute liegen könnte.

4/5 Sternen.

PS: Mir ist sehr früh aufgefallen, dass es fünf Bandmitglieder gibt aber nur vier Bände. Cody bekommt kein Buch. Darüber habe ich mich so sehr aufgeregt, dass ich der Autorin direkt eine Nachricht geschrieben habe. Eine Freundin meinte, im zweiten Band würde ein überzeugender Grund genannt werden, trotzdem finde ich es irgendwie schade.

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